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Und bevor du irgendetwas über mich weißt, möchte ich dir eines sagen: 

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Heute lebe ich ein Leben, dass sich endlich richtig anfühlt - ein Leben, dass mich wirklich glücklich macht

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Aber es war nicht immer so. Ich bin jemand, der lange funktioniert hat.
Jemand, der nach außen stark und organisiert wirkte - und trotzdem fragte ich mich immer wieder: "War's das jetzt? - Da muss doch mehr sein. "

Ich weiß, wie es ist, im Autopilot durch den Alltag zu laufen.
Sich selbst irgendwo zwischen Terminen, Erwartungen und Routinen zu verlieren

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Ein großer Wendepunkt war meine Weltreise - die ich aktuell mit meinem Freund Domi mache.

Und ja, die Welt ist wunderschön und voller Wunder aber die wirkliche Veränderung passierte nicht am anderen Ende der Welt, sie passierte in mirMir wurde klar: Das Leben hat so viel mehr zu bieten – doch nicht, weil ich am anderen Ende der Welt war sondern weil ich endlich den Raum hatte, mich selbst wieder zu hören.
Ich habe verstanden, dass es nicht die Länder sind, die uns erfüllen,
sondern unser Mindset, unsere innere Haltung und die Art, wie wir durch unser Leben gehen. 
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Veränderung passiert in dir. In deinem Alltag. In deinen Gedanken. In deinen Entscheidungen. DU entscheidest über dein Leben. Du darfst dein Leben jeden einzelnen Tag gestalten. 

Lass dich von mir inspirieren ♥​

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Ich bin Coach für systemische Integrationsarbeit, Hypnose-Coach und Yogalehrerin.
In meiner Arbeit kombiniere ich verschiedene Methoden, die dir helfen, bewusster zu leben und leichter durchs Leben zu gehen.

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Dazu gehören u.a.:
Systemisches Coaching, Klopfakupressur, Körper- und Mindsetarbeit, Arbeit mit dem Unterbewusstsein,

Glaubenssatzarbeit und Entspannungstechniken

 

Hi, ich bin Michelle.

Meine Ausbildungen

2025 Yoga Ausbildung (Bali)

2024 Weiterbildung Heilpraktikerin für Psychotherapie (o. Abschl.)

2023 Ausbildung Raindrop-Massage

2023 Ausbildung Wellnessmassage

2023 Weiterbildung Hypnose (Ahnen-Epigenetik, Reizdarm, uvm.)

2023 Ausbildung Hypnose-Coach

2022 1,5-jährige Ausbildung Coach für Systemische Integrationsarbeit

2019 Einweihung Reiki Grad 2

2018 Einweihung Reiki Grad 1

Meine Geschichte 

Vor etwa sieben Jahren bekam ich plötzlich Schmerzen im rechten Oberkörper – ohne erkennbaren Grund.
Ich dachte zunächst, ich hätte mir etwas eingeklemmt. Doch nach vier Wochen ohne Besserung suchte ich einen Arzt auf.
Was dann folgte, war eine lange, kräftezehrende Odyssee. 
Ich wurde von Arzt zu Arzt geschickt. Eine Diagnose jagte die nächste – Reizdarm, Muskelverspannung, Verdacht auf dies, vielleicht das. Aber geholfen hat mir keiner wirklich. Ich war am verzweifeln.


Ein Erlebnis hat mich damals besonders geprägt: Ein Internist sagte mir, ganz beiläufig – fast nebenbei – „Sie haben da etwas. Ich weiß zwar nicht, was es ist, aber es sieht aus wie eine Leberzirrhose.“
Dieser Satz hat mich in Panik versetzt. Ich fühlte mich vollkommen hilflos – und hatte plötzlich die Angst, schwer krank zu sein oder bald zu sterben. Und damit ließ man mich alleine zurück.

Zwei weitere Jahre vergingen. Ich sammelte Arztbriefe und Diagnosen – doch die Schmerzen blieben.
Mehr noch: Sie wurden intensiver und nahmen immer mehr Raum in meinem Leben ein. Ich funktionierte nur noch. 
Sozusagen als letzten Ausweg, schlug mir mein Arzt dann eine 5-wöchgie Schmerztherapie vor.
Dort sollten wir zu Beginn unsere persönlichen Ziele definieren.
Ich schrieb: Frieden mit meinem Körper schließen. Vertrauen in mich und Ärzte zurückgewinnen.
Zum ersten Mal fühlte ich mich gesehen. Dort war endlich Raum für meine Geschichte. Für meine Gefühle.
Für mich. Und das allein war schon heilend. 

 
Ich bekam die Diagnose: Somatoforme Schmerzstörung, Generalisierte Angststörung & Soziale Phobie 
Ich verschob unsere geplante Weltreise um ein halbes Jahr und begann eine Kurzzeittherapie – und zum ersten Mal spürte ich: Ich bin nicht ohnmächtig. Ich bin nicht falsch. Ich bin auf dem Weg.
Mir wurde etwas Entscheidendes klar: Wir geben viel zu oft die Verantwortung ab.

Und genau das war mein Wendepunkt.

Ich begann, mich selbst ernst zu nehmen. Mich selbst zu spüren. Die Sprache meines Körpers zu erforschen. Ich lernte den Muskeltest – ein Werkzeug, um mit meinem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten.
Ich verstand: Mein Körper ist kein Gegner. Er kämpft nicht gegen mich. Er zeigt mir, was ich lange nicht sehen wollte.

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